Ich bin wirklich total begeistert von diesem Gericht, aus wenn es eher unscheinbar aussieht: Die Kombination aus Minzaroma, dem Süßen der Korinthen und dem Joghurt ist großartig.
Zutaten:
200g Sojagranulat
Gemüsebrühe
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
etwas Öl
2 TL Sumach/ Sumak
1 gestrichener EL Kräuter der Provence
2 EL Tomatenmark
500g Tomaten aus der Dose
50g Korinthen
500g Reisnudeln (türkische Nudeln in Form von Reiskörnern)
1 Bund Minze
500g Sojajoghurt
3 EL Öl
2 EL Mehl
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
-Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden bzw. pressen
-Sojagranulat in ausreichend heißer Gemüsebrühe einweichen
-gut auspressen
-in etwas Öl anbraten
-Zwiebeln und Knoblauch hinzufügen
-mit Sumach, Kräutern der Provence, Tomatenmark, Pfeffer und Salz würzen
-braten bis das Hack goldbraun ist
-Dosentomaten würfeln und zusammen mit dem Saft und den Korinthen hinzugeben
-Nudeln währenddessen ca. 8 Minuten bissfest kochen
-die 3 EL Öl erhitzen unter schnellem Rühren das Mehl hinzufügen und mit dem Sojajoghurt ablöschen
-unter Rühren andicken lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken
-zuletzt die Minzblätter abzupfen, kleinschneiden und unter das Hack rühren
-Hack und Nudeln abwechselnd in eine feuerfeste Form schichten
-obenauf kommt die Joghurtsoße
-bei 200° C 20-25 Minuten backen bis sich eine bräunliche Kruste bildet
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Montag, 3. Dezember 2012
orientalischer Nudelauflauf
Standort:
65795 Hattersheim am Main, Deutschland
Samstag, 31. März 2012
Pogaca - türkisches Gebäck mit Füllung
Zutaten:
Teig:
500g Mehl
1/2 Würfel Hefe
150g Margarine oder Öl
100ml warmes Wasser
250g Sojajoghurt
2 TL Zucker
1 gehäufter TL Salz
etwas Sojamilch
schwarzer/ weißer Sesam
Füllung I "Hackfleisch":
etwas weniger als 100g feine Sojaschnetzel (ich hatte etwas übrig und deutlich mehr Teilchen mit Hackfüllung)
3 EL Gemüsebrühpulver
etwas Öl
Salz, Pfeffer, Rosenpaprika scharf, Koriander, Paprika edelsüß, Thymian
5 EL passierte Tomaten
Füllung II "Frischkäse":
150g ausgepresster Tofu
ca. 5EL Sojajoghurt
Salz, Pfeffer
Kräuter (z.B. Liebstöckel und Basilikum)
Zubereitung:
-Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde in der Mitte formen
-Hefe im warmen Wasser auflösen und in die Mulde geben
-restliche Zutaten für den Teig außer Sojamilch und Sesam hinzugeben
-verkneten
-ca. 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen
-währenddessen die Füllungen vorbereiten
-dafür Sojaschnetzel in ein ausreichend großes Gefäß geben, dazu das Gemüsebrühpulver
-mit heißem Wasser 1 Fingerbreit höher als die Sojaschnetzel aufgießen
-ca. 15 Minuten ziehen lassen
-Wasser in einem Sieb abgießen und Schnetzel gut ausdrücken
-in einer Pfanne etwas Öl erhitzen und Schnetzel darin kross anbraten
-vom Herd nehmen und passierte Tomaten unterheben
-kräftig würzen und beiseite stellen
-Wasser aus dem Tofu pressen
-mit einer Gabel fein zerdrücken
-mit Sojajoghurt vermengen und mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen (kann man sich sparen, wenn man Kräutertofu nimmt)
-auf den mit Backpapier ausgelegten Backblechen (zwei müssten genügen) den Teig zu Kugeln formen
-plattdrücken
- 1 Klecks Füllung in die Mitte geben
- den Teig zusammendrücken/-ziehen
-"Naht" nach unten umdrehen
-nachmodellieren (rund oder spitz, je nach Empfinden für Ästhetik)
-mit Sojamilch bepinseln
-mit schwarzem oder weißem Sesam bestreuen
-nicht dicht an dicht aufs Backblech legen, die Pogaca gehen noch auf
-bei 180° C Umluft ca. 25 Minuten backen bis die Pogaca von oben eine schöne goldbraune Farbe haben
Teig:
500g Mehl
1/2 Würfel Hefe
150g Margarine oder Öl
100ml warmes Wasser
250g Sojajoghurt
2 TL Zucker
1 gehäufter TL Salz
etwas Sojamilch
schwarzer/ weißer Sesam
Füllung I "Hackfleisch":
etwas weniger als 100g feine Sojaschnetzel (ich hatte etwas übrig und deutlich mehr Teilchen mit Hackfüllung)
3 EL Gemüsebrühpulver
etwas Öl
Salz, Pfeffer, Rosenpaprika scharf, Koriander, Paprika edelsüß, Thymian
5 EL passierte Tomaten
Füllung II "Frischkäse":
150g ausgepresster Tofu
ca. 5EL Sojajoghurt
Salz, Pfeffer
Kräuter (z.B. Liebstöckel und Basilikum)
Zubereitung:
-Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde in der Mitte formen
-Hefe im warmen Wasser auflösen und in die Mulde geben
-restliche Zutaten für den Teig außer Sojamilch und Sesam hinzugeben
-verkneten
-ca. 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen
-währenddessen die Füllungen vorbereiten
-dafür Sojaschnetzel in ein ausreichend großes Gefäß geben, dazu das Gemüsebrühpulver
-mit heißem Wasser 1 Fingerbreit höher als die Sojaschnetzel aufgießen
-ca. 15 Minuten ziehen lassen
-Wasser in einem Sieb abgießen und Schnetzel gut ausdrücken
-in einer Pfanne etwas Öl erhitzen und Schnetzel darin kross anbraten
-vom Herd nehmen und passierte Tomaten unterheben
-kräftig würzen und beiseite stellen
-Wasser aus dem Tofu pressen
-mit einer Gabel fein zerdrücken
-mit Sojajoghurt vermengen und mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen (kann man sich sparen, wenn man Kräutertofu nimmt)
-auf den mit Backpapier ausgelegten Backblechen (zwei müssten genügen) den Teig zu Kugeln formen
-plattdrücken
- 1 Klecks Füllung in die Mitte geben
- den Teig zusammendrücken/-ziehen
-"Naht" nach unten umdrehen
-nachmodellieren (rund oder spitz, je nach Empfinden für Ästhetik)
-mit Sojamilch bepinseln
-mit schwarzem oder weißem Sesam bestreuen
-nicht dicht an dicht aufs Backblech legen, die Pogaca gehen noch auf
-bei 180° C Umluft ca. 25 Minuten backen bis die Pogaca von oben eine schöne goldbraune Farbe haben
Dienstag, 27. März 2012
Arslanli in Mainz - leider geschlossen
Ich war heute nach der Schule noch in Mainz unterwegs und da ich letztens einen Bericht über einen vegetarischen Türken in Mainz mit veganem Angebot gelesen habe, dachte ich mir, dass ich da mal essen muss. Also ging es los zu Arslanli in der Feldbergstraße 2.
Man kommt dorthin, wenn man die Rheinallee entlangläuft, sodass der Rhein rechts ist und sobald man den Getreidespeicher sieht, links einbiegt, vorbei an einem Dönerladen dann sieht man Arslanli auf der linken Seite. Man erkennt den Imbiss an seiner Einrichtung in rot-weiß. Er sieht sehr sauber und gepflegt aus.
Die Inhaber sind total nett und waren sofort bereit, uns von ihrem Konzept zu erzählen und boten uns sogar ungefragt an, zu probieren. Das Produkt, um das sich dort alles dreht, heißt Çiğköfte. Es wird aus Weizengrieß und 16 verschiedenen Gewürzen hergestellt und man kann es scharf oder mittelscharf bestellen, wobei mittelscharf uns schon gereicht hat. Man kann entweder eine Portion Çiğköfte oder Çiğköfte im Dürüm verpackt bestellen. Ich war überrascht, dass dort alles bis auf die mit Fleisch gefüllten Köfte und einige Getränke vegan ist. Auf unsere Dürüm kamen unter anderem frische Petersilie, Minze, Rucola, Radieschen, Tomaten und Salat (es war noch mehr, ich habe den Rest aber vergessen). Und für nur 3 € haben die grandios geschmeckt! Vor allem die Gewürzkomposition des Çiğköfte und die Kombination mit frischer Minze haben es mir angetan. Arslanli made my day. Ich kann nur empfehlen, dort mal hinzugehen.
Man kommt dorthin, wenn man die Rheinallee entlangläuft, sodass der Rhein rechts ist und sobald man den Getreidespeicher sieht, links einbiegt, vorbei an einem Dönerladen dann sieht man Arslanli auf der linken Seite. Man erkennt den Imbiss an seiner Einrichtung in rot-weiß. Er sieht sehr sauber und gepflegt aus.
Die Inhaber sind total nett und waren sofort bereit, uns von ihrem Konzept zu erzählen und boten uns sogar ungefragt an, zu probieren. Das Produkt, um das sich dort alles dreht, heißt Çiğköfte. Es wird aus Weizengrieß und 16 verschiedenen Gewürzen hergestellt und man kann es scharf oder mittelscharf bestellen, wobei mittelscharf uns schon gereicht hat. Man kann entweder eine Portion Çiğköfte oder Çiğköfte im Dürüm verpackt bestellen. Ich war überrascht, dass dort alles bis auf die mit Fleisch gefüllten Köfte und einige Getränke vegan ist. Auf unsere Dürüm kamen unter anderem frische Petersilie, Minze, Rucola, Radieschen, Tomaten und Salat (es war noch mehr, ich habe den Rest aber vergessen). Und für nur 3 € haben die grandios geschmeckt! Vor allem die Gewürzkomposition des Çiğköfte und die Kombination mit frischer Minze haben es mir angetan. Arslanli made my day. Ich kann nur empfehlen, dort mal hinzugehen.
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